FireDos Monitor und CAN-Bus Steuerung – alles aus einer Hand
Mobile Brandbekämpfung mit Löschmonitoren von FireDos
FireDos steht seit Jahrzehnten für qualitativ hochwertige und präzise Schaumzumischsysteme – und zunehmend auch für hauseigene Löschmonitore.
Die Monitorproduktlinie wurde erstmals 2010 auf der Interschutz in Hannover präsentiert. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf stationären Anwendungen zur Brandbekämpfung, z. B. zum Schutz von Tanklagern, Verladestationen, Müllverbrennungsanlagen, Recyclingbetrieben oder Hangars.
Über den Autor
Tristan Reitz
Dipl.-Ing. (FH), Market Manager Feuerwehr und mobiler Brandschutz bei FireDos
Seit 2000 ist er aktives Mitglied in verschiedenen Freiwilligen Feuerwehren und verfügt über fundierte Praxiserfahrung im Einsatzdienst.
Nach seinem Studium an der FH Gießen-Friedberg war er zehn Jahre im Vertrieb eines renommierten deutschen Feuerwehrfahrzeugherstellers tätig. Seit 2018 ist er bei FireDos verantwortlich für den Bereich Feuerwehr und mobiler Brandschutz.
Ergänzt wird seine fachliche Expertise durch internationale Erfahrung während eines Auslandsaufenthalts in den USA, wo er als Observer bei einer Feuerwehr in Newark, Delaware tätig war.
Tristan Reitz
FireDos Löschmonitore: optimales Strömungsprofil, maximale Reichweite
Mit der Einführung wurde auch das Interesse von Feuerwehrfahrzeugherstellern und Feuerwehren geweckt.
Dies lag insbesondere an der kompakten Bauform sowie am speziell entwickelten Oval-Flat-Design mit innenliegendem Leitblech in den Rohrbögen.
Dieses Design optimiert die Strömungsgeschwindigkeit und reduziert die damit verbundenen Druckverluste. Daraus resultiert eine deutlich größere Wurfweite bei gleichzeitig geringerem Eingangsdruck am Monitor.
Die ersten Projekte im mobilen Bereich waren Löschmonitoranhänger mit großen Durchflüssen zur Tankbrandbekämpfung. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung haben FireDos Löschmonitore heute in nahezu allen Bereichen der Brandbekämpfung Einzug gehalten.
Monitorgrößen und Löschmittelströme
FireDos Löschmonitore sind in Baureihen von M1 bis M12 unterteilt, wobei M1 die kleinste, M12 die größte Baureihe darstellt. Die Bezeichnung „M2“ steht entsprechend für „Monitorbaureihe 2“.
In Abhängigkeit von der Baureihe können Löschmittelströme von 150 l/min (M1) bis 60.000 l/min (M12) realisiert werden. Die untenstehende Tabelle gibt Aufschluss über die verschiedenen Monitorbaureihen mit Löschmittelströmen und die verfügbaren Düsenkombinationen.
Löschmonitor M1
Löschmonitor M9
Während Monitore ab der Größe M5 mit Löschmittelströmen von 12.000 l/min und größer vorwiegend in der Industriebrandbekämpfung auf Sonderfahrzeugen, Containern und Anhängern eingesetzt werden, kommen die kleineren Baugrößen M1 bis M4 auch bei Flugfeldlöschfahrzeugen und kommunalen Feuerwehren zum Einsatz. Sonderlösungen für Löschroboter sind ebenfalls möglich und wurden bereits mehrfach realisiert.
Löschmonitor M9 auf Löschanhänger
Löschmonitor M5 auf Tanklöschfahrzeug
Übersicht Löschmonitor-Baureihe, Löschmittelströme, Bedienung und Düsenkombination
| Baureihe | Löschmittelstrom [l/min] | Bedienung | Mehrzweckdüse (MPN-Düse) | Mehrzweckdüse mit einstellbarem Löschmittelstrom (AMPN-Düse) | Mehrzweckdüse mit einstellbarem Löschmittelstrom & Pulverdüse (AMPN-NDCx-Düse) | Flachstrahldüse | Schaumrohr mit Deflektor (FPD) | Schaumrohr mit Deflektor und einstellbarem Löschmittelstrom (AFPD) |
| M1 |
150 - 1000 400 - 2000 |
DC | x | x | x | |||
| M2 | 300 - 2500 | MO / DC | x | x | x | x | x | |
| M3 | 500 -4500 | MO / DC | x | x | x (7 kg/s) * | x | x | x |
| M4 | 1000 - 8000 | MO / DC | x | x | x (15 kg/s) | x | x | |
| M5 | 2000 - 12000 | MO / DC | x | x | x | x | ||
| M7 |
2100 - 24000 3500 - 24000 |
MO / DC | x | x | x | x | ||
| M9 | 4500 - 40000 | MO / DC | x | |||||
| M12 | 10000 - 60000 | MO | x | |||||
|
Maximaler Betriebsdruck jeweils 16 bar (PN16) Löschmittelstrom abhängig vom Eingangsdruck und Düsentyp. Genaue Daten sind dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen.
MO - manuelle Bedienung * M3 mit Pulverdüse: maximaler Löschmittelstrom auf 4000 l/min begrenzt |
||||||||
Bedienung der Löschmonitore
Die Löschmonitore für Feuerwehren sind in zwei Bedienvarianten verfügbar:
- manuell über Handräder
- elektrisch angetrieben mit 24 V Gleichstrom
Manuelle Löschmonitorbedienung (-MO)
Bei der manuellen Bedienung erfolgt das Schwenken über je ein Handrad für die vertikale und horizontale Achse („Manually Operated“ = MO). Da die horizontale Achse keinen Anschlag benötigt, ist der Schwenkbereich endlos (360°). Vertikal (auf/ab) sind Bewegungen bis zu ±90° möglich.
Die Getriebe sind als selbsthemmende Schneckengetriebe ausgeführt. Rückstoßkräfte oder äußere Einwirkungen führen somit zu keiner ungewollten Verstellung des Monitors.
Elektrisch-angetriebene Löschmonitore (-DC)
Elektrisch angetriebene Löschmonitore nutzen 24-V-Gleichstrommotoren. Die Schneckengetriebe werden um entsprechende Antriebe sowie 4–20 mA-Sensoren zur Positionsrückmeldung ergänzt. Das Schwenken ist damit präzise fernsteuerbar.
Zusätzlich bleibt jederzeit eine manuelle Notbedienung über Handräder möglich.
Auch die Düsenverstellung für Voll- und Sprühstrahl ist mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet.
Auswahl des Löschmonitors nach Antriebsversion
Nicht alle Baureihen sind in allen Antriebsversionen verfügbar.
Die Monitore M1 bis M9 sind mit 24 V DC lieferbar. Neben der Verstellung der horizontalen und vertikalen Achse können auch weitere Funktionen wie Sprühbild oder Löschmittelstrom elektrisch gesteuert werden.
Bei Ausfall der Spannungsversorgung ist ein Notbetrieb möglich. Die Verstellung erfolgt dann über federbelastete Handräder oder einen Steckschlüssel.
Die Monitorbaureihen M2 bis M12 sind in manueller Ausführung mit Handradbedienung verfügbar.
Löschdüsen für alle Brandszenarien
Für FireDos Löschmonitore stehen mehrere Düsen zur Verfügung, abgestimmt auf unterschiedliche Einsatzszenarien.
Die Mehrzweckdüse — der Allrounder beim Löschen
Das Grundprinzip der Löschmonitor-Düsen bildet die Mehrzweckdüse (MPN bzw. AMPN).
Die MPN-Düse (Multi-Purpose-Nozzle) wird auf einen vom Kunden definierten Löschmittelstrom und Betriebsdruck eingestellt. Diese Parameter werden auf dem hauseigenen Prüfstand überprüft und wenn nötig nachjustiert.
Beim der AMPN-Düse (Adjustable Multi-Purpose-Nozzle) kann der Löschmittelstrom während des Betriebs stufenlos angepasst werden. Die Verstellung erfolgt über den Prallteller an der Austrittsöffnung, wodurch der Durchfluss gezielt reguliert wird.
Die Verstellung erfolgt bei manuellen Monitoren per Hand, bei elektrischen Varianten über einen 24-V-Antrieb. Der Löschmittelstrom kann stufenlos oder über definierte Stufen eingestellt werden, wodurch ein effizienter und zielgerichteter Einsatz des Löschmittels ermöglicht wird.
Querschnitt der AMPN-Löschdüse
Oben: kleiner Spalt, dadurch geringer Löschwasserfluss
Unten: großer Spalt, dadurch hoher Löschwasserfluss
Die Pulverdüse (AMPN-NDC7- bzw. AMPN-NDC15-Düse) — Eine Düse, drei Löschmittel
Bestimmt Brandszenarien erfordern den Einsatz von Löschpulver.
Hierfür wurden die Monitorbaureihen M3 und M4 mit einem integrierten Pulverrohr in der Düse entwickelt. Dadurch ist es möglich, Wasser, Schaum und Pulver über denselben Monitor auszubringen – einzeln oder kombiniert.
Die Kombination von Wasser und Pulver ermöglicht eine größere Wurfweite und eignet sich insbesondere für Brände unter Druck stehender Leitungen. Der Löschmonitor wird zunächst mit Wasser auf die Brandstelle ausgerichtet und kühlt diese. Zeigt die Kühlung Wirkung, kann der
Pulverschuss ausgelöst werden und das Feuer ist gelöscht.
Die Ausbringraten des Pulvers liegen bei max. 7 kg/s für den M3 und 15 kg/s für den M4.
Flachstrahldüse — größere Wurfweite bei breitem Strahl
Die Standarddüsen MPN und AMPN wurden in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit Blick auf unterschiedliche Strahlbilder. Dabei wurde auch eine Flachstrahldüse (Fächerstrahldüse) entwickelt.
Mit der klassischen Hohlstrahldüse kann das Strahlbild von einem Vollstrahl auf einen Sprühstrahl in Kegelform verstellt werden. Die Kegelform hat den Vorteil, dass das Löschwasser auf eine größere Fläche verteilt wird. Dies geht jedoch zulasten der Wurfweite, die sich entsprechend verringert.
Eine Alternative ist die neu entwickelte Flachstrahldüse. Anstelle des herkömmlichen Sprühstrahls in Kegelform, wird ein Flachstrahl in Form eines Fächers erzeugt. Dies hat den Vorteil, dass die Wurfweite sich wieder deutlich erhöht und das Feuer damit mit
größerem Sicherheitsabstand bekämpft werden kann.
Ein weiterer Vorteil ist die größere Strahlbreite. Statt einer punktuellen Brandbekämpfung mit dem Vollstrahl kann mit dem Flachstrahl eine Breite von mindestens 4 m abgedeckt werden. Dies bietet insbesondere bei der Bekämpfung von Vegetations- und Waldbränden Vorteile, da größere Flächen effizienter gelöscht werden können.
Ein weiterer Anwendungsbereich ist die Ausbringung eines breiten Schaumteppichs, wie er beispielsweise in der Flugzeugbrandbekämpfung erforderlich ist. Dieser Effekt wurde bisher häufig durch ein Deflektorblech erreicht, das den Vollstrahl in einen Breitstrahl auffächert.
Flachstrahldüse - größere Wurfweite bei breitem Löschstrahl
Schaumrohr mit Deflektor — Optimierte Schaumbildung
Mit der Umstellung auf umweltfreundliche, fluorfreie Schaummittel mussten auch die Auswurfvorrichtungen – insbesondere die Düsen – angepasst werden. Sie sind maßgeblich verantwortlich für die Verwirbelung des Schaummittel-Wasser-Gemisches (Premix) mit Luft, um einen guten Schaum zu erzeugen.
Je nach verwendetem Schaummittel reicht die mit Standard-Löschmonitordüsen wie MPN und AMPN erreichbare, einstellige Verschäumungszahl nicht aus, um einen effektiven Löschschaum zu erzeugen. Durch den Einsatz eines Schaumrohraufsatzes kann hier der Luftanteil erhöht und die Verschäumungszahl von etwa 6–8 auf ca. 12–14 gesteigert werden.
Eine Alternative stellt die AFPD-Düse (Adjustable Foam Pipe with Deflector) dar. Mit dieser Düse kann – ähnlich wie bei der zuvor beschriebenen AMPN – der Löschmittelstrom während des Betriebs angepasst werden.
Durch das fest integrierte Schaumrohr mit Deflektor wird das Schaummittel-Wasser-Gemisch zusätzlich mit Luft angereichert und die Schaumbildung gezielt verbessert.
Mit Hilfe des Deflektors kann ein Schaumteppich mit einer Breite von bis zu 14 m bei 6 bar erzeugt werden.
Montage der Löschmonitore auf Einsatzfahrzeugen
Neben den Löschmonitoren bietet FireDos auch Montagelösungen für Fahrzeuge und Abrollbehälter an.
Klappgelenk
Für den manuell bedienbaren Monitor M2 ist ein Klappgelenk zur platzsparenden Dachmontage verfügbar. Im aufgeklappten Zustand hat das Gelenk eine Höhe von ca. 500 mm. Mit Hilfe einer Öse kann sich der Feuerwehrmann auf dem Dach gegen Absturz sichern.
Klappgelenk für M2 Löschmonitor - eingeklappt
Klappgelenk für M2 Löschmonitor - aufgeklappt
24-V-schwenkeinheit
Für elektrisch betriebene Monitore der Größen M2 und M3 steht eine 24-V-Schwenkeinheit zur Verfügung. Diese Einheit kann zusammen mit dem Monitor in einem Dacheinschnitt oder Dachkasten montiert werden. Bei Aktivierung richtet sich die Schwenkeinheit auf und der Löschmonitor fährt von der Parkposition automatisch in eine vordefinierte Angriffsposition (Arbeitsposition).
Vorteil dieser Lösung: der Monitor kann auch direkt über den Wassertank auf dem Dach montiert werden. Der Anschluss an die Wasserversorgung der Feuerlöschkreiselpumpe ist dann flexibel ausführbar.
Monitorlift
Um das Portfolio zu vervollständigen, bietet FireDos seit 2026 auch eine pneumatische Hubeinrichtung an. Löschmonitore der Größen M2 bis M4 können darauf montiert werden. Der Hub beträgt ca. 500 mm. Die Integration einer zusätzlichen Teleskopleitung für Pulver ist optional möglich. Damit können auch die Monitorbaureihen mit Pulverdüse mit der Hubeinrichtung verwendet werden.
Monitorlift von FireDos in Ruheposition
Monitorlift von FireDos in Arbeitsposition
Elektronische (Fern-) Steuerung der Löschmonitore
Alle FireDos-Monitore lassen sich in die 24-V-Aufbausteuerung des Fahrzeugherstellers integrieren.
FCON 24-V-CAN-Bus-Steuerung von FireDos
Zusätzlich bieten wir eine FireDos-eigene, speziell für unsere Monitore optimierte CAN-Bus-Steuerung an, die ab Werk auf die gewünschten Kundenparameter eingestellt wird. Störkonturen wie Blaulicht, Antenne, Dachkasten oder Kühlergrill können jederzeit direkt am Fahrzeug programmiert und angepasst werden, ganz ohne zusätzliches Zubehör. Für die Inbetriebnahme müssen lediglich die Komponenten über ein CAN-Bus-Kabel verbunden werden. Mit einem 24-V-DC-Anschluss am Klemmenkasten des Monitors ist das System sofort betriebsbereit.
Übersicht FCON 24-V-CAN-Bus-Steuerung für FireDos Löschmonitore
Das Herzstück der Steuerung ist ein robustes 4,3“-Farbdisplay, geeignet für Außen- und Kabinenbereich. Dank sehr hellem Display bleibt es auch bei direkter Sonneneinstrahlung und ungünstigen Ablesewinkeln gut lesbar. Bedient wird es über vier farbig hinterleuchtete Funktionstasten und vier Navigationstasten. Die Montage erfolgt über den im Lieferumfang enthaltenen RAM-Halter oder alternativ als Einbau im Armaturenbrett bzw. Pumpenbedienstand.
4,3“-Farbdisplay der FCON Steuerung
Über dieses Display mit HMI-Funktion kann z.B. in Verbindung mit einem Drucksensor am FireDos Monitor, die reale Wurfweite ermittelt und dargestellt werden. Über die FireDos-CAN-Bus-Steuerung können optional zusätzliche Funktionen abgebildet werden. Eine IO-Box ermöglicht die Verarbeitung von Signalen vom Fahrgestell oder Aufbau, z. B. Wasserventil, Schaumventil, Füllstände von Wasser- und Schaumtank oder Pumpendruck. Alle Funktionen lassen sich über das HMI oder die Funkfernsteuerung bedienen und anzeigen.
Für die Bedienung stehen zwei Optionen zur Verfügung:
-
Kabinensteuerung: Ein ergonomischer Joystick kann flexibel montiert werden und ist für Links- und Rechtshänder geeignet.
Über ihn lassen sich alle Hauptfunktionen wie Wasser auf/zu, Sprüh-/Vollstrahl, Löschmittelverstellung, Licht oder Oszillation direkt bedienen.
- Funkfernsteuerung: Die hochwertige Funkfernbedienung hat eine theoretische Reichweite von 200 m. Bei Verbindungsproblemen kann sie über ein 10 m langes Notbedienkabel direkt an den Empfänger angeschlossen werden. Alle Funktionen des festen Displays sind auch über die Funkfernbedienung verfügbar. Sind zwei elektrische Monitore verbaut, können beide über eine Funkfernbedienung gesteuert werden.
Der neue kompakte Löschmonitor M1
Mit unserem neuen M1 Löschmonitor setzen wir Maßstäbe: Er ist einer der weltweit kleinsten Löschmonitore mit elektrischen 24-V-Antrieben.
Hinter der Bezeichnung M1-DC / AMPN1-DC verbirgt sich die Monitorbaureihe 1 in 24-V-DC-Ausführung und einer Mehrzweckdüse mit elektrischer stufenloser Verstellung des Löschmittelstroms.
Der Monitorgrundkörper ist so aufgebaut, dass zwischen zwei Löschmittelströmen gewählt werden kann:
- AMPN-Düse: Löschmittelstrom 150–1000 l/min. Konzipiert für wassersparendes Arbeiten bei maximaler Wurfweite und optimalem Strahlbild, ideal für Vegetations- und Waldbrände.
- Mehrzweckdüse mit größerem Löschmittelstrom: Stufenlos einstellbar von 400–2000 l/min. Diese Variante deckt in den meisten Fällen Front- und Dachwerfer von Tanklöschfahrzeugen ab.
Fit für die Zukunft
Seit 2010 hat sich der Bereich der FireDos-Löschmonitore kontinuierlich weiterentwickelt. Hohe Qualitätsansprüche, robuste Ausführung, fortlaufende Tests, stetige Optimierungen und die Umsetzung von Kundenfeedback sorgen dafür, dass Monitore und Steuerung laufend verbessert werden.
Auch zukünftig werden bei FireDos Produkte von Feuerwehrleuten für Feuerwehrleute entwickelt und gefertigt.
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