Mobile Löscheinheiten eignen sich für den Einsatz in Notfallsituationen und für den präventiven Brandschutz, z. B. bei geplanten Umbaumaßnahmen in stationären Löschanlagen. In diesem Beispiel zeigen wir Ihnen einen 3-Meter-Container, konstruiert und gebaut durch das niederländische Unternehmen Van Ginkel Groep.

Mobile Löscheinheit mit einem M7 Löschmonitor
M7 Löschmonitor mit maximalem Löschmittelstrom von 20.000 l/min und einer Reichweite von über 100 Metern.

Aufgrund der Corona-bedingten Reiseeinschränkungen war ein Serviceeinsatz in den Niederlanden nicht möglich. Daher führte das FireDos-Team in Deutschland die Inbetriebnahme durch, bevor die Geräte dann durch die Van Ginkel Groep an den Kunden ausgeliefert wurden.

FireDos Servicetechniker
Ein FireDos Servicetechniker passt die Endpositionen an ...
FireDos Servicetechniker
... und überprüft den Schaltschrank.

Eingangsseitig befinden sich 3 Edelstahlflansche DN100 PN 16, durch die der ferngesteuerte FireDos-Löschmonitor M7 mit bis zu 20 000 l/min Löschwasser oder Premix gespeist werden kann und eine Reichweite von über 100 m erzielt. Der Löschmonitor verfügt über eine AMPN20-Düse, wodurch der Volumenstrom bei laufendem Betrieb per Fernsteuerung im Bereich von 100 % bis 25 % verändert werden kann. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 16 bar. Der horizontale Schwenkbereich beträgt 360° (in der Container-Variante auf 180° beschränkt) und der vertikale Schwenkbereich liegt zwischen -85°/+90° (in der Container-Variante auf +20°/+90° beschränkt).

Mobile Löscheinheit von FireDos
Eine erfolgeiche Installation - und schon geht es weiter zum Transport in die Niederlande.
FireDos Servicetechniker

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